Partnersuche über handy

Tinder präsentiert seinen Usern potentielle Flirtpartner aus der Umgebung. Angezeigt wird ein Bild, das Alter und der Vorname.

Tinder - schnell und einfach

Wenn dem User gefällt was er sieht, schiebt er das Foto nach rechts, wenn nicht, nach links. Bestes Angebot auf BestCheck.


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Nur wenn beide Benutzer aneinander interessiert sind, werden sie darüber informiert und können anfangen miteinander zu chatten. Entscheidender Nachteil der App: Es gibt eine Vielzahl an Fake-Profilen. Die App bietet Nutzern neue, kostenpflichtige Funktionen an. Eigentlich ist Badoo ist ein soziales Netzwerk, das auf Dating und Flirten spezialisiert ist.

Jedoch sind nicht alle Mitglieder auf Partnersuche, manche nutzen Badoo nur, um neue Bekanntschaften und Freunde zu finden.


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Wenn zwei Singles ihr Profilbilder gegenseitig liken, stellt die App den Kontakt her. Neben persönlichen Angaben zu Interessen und Wohnort werden auf dem Profil auch Auszeichnungen angezeigt. Die App ist zunächst umsonst und auch das Versenden von Nachrichten kostet nichts. Will man allerdings neue oder beliebte Mitglieder kontaktieren oder die eigene Sichtbarkeit in der Community erhöhen, braucht man eine Premium-Mitgliedschaft. Eine weitere Alternative zu Tinder ist Jaumo. Entwickelt wurde sie von zwei Freunden aus Stuttgart.

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Neben einer Suchfunktion werden auch User, die gerade online sind, angezeigt. Zusätzlich gibt es einen optionalen Persönlichkeitstest. Entscheidender Vorteil von Jaumo: Die Betreiber versprechen, die Anonymität der User zu gewährleisten. Prinzipiell ist Jaumo umsonst, bestimmte Funktionen sind allerdings kostenpflichtig. Die Premiumfunktionen kosten einmalig jeweils 0,89 Euro. Hier können Sie selbst Artikel verfassen: Bericht schreiben. Im Interesse unserer User behalten wir uns vor, jeden Beitrag vor der Veröffentlichung zu prüfen. Dating-Apps im Vergleich: Liebe auf den ersten Klick.

Donnerstag, Shortcuts für Social Media - so sparen Sie Zeit.

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  8. Sie haben jetzt unbeschränkten Zugang zur digitalen NZZ. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen. Oben-ohne-Fotos findet man nicht, auch keine Fake-Profile oder Werbung, dafür viele Profil-Details, die das Matching erleichtern sollen.

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    Nach eigenen Angaben wird auf Qualität statt Quantität gesetzt, um die Suche nach einem Date erfolgversprechender zu gestalten. Das spricht vor allem Frauen an — bisher werden mehr weibliche Nutzer der App gezählt.

    Bewertungen

    Immerhin sind Studien zufolge Frauen bei der Partnersuche im Netz mehr als Männer an langfristigen Beziehungen interessiert. Und die App für die reifere Generation Y ist städtebasiert. Will heissen: Man trifft nur Nutzer, die in der gleichen Stadt wohnen. Wer mal eben kurz vor Ort ist, kann kein Profil erstellen. Aus der Erfahrung mit anderen Dating-Portalen wollen die Gründer auch damit die Chance erhöhen, dass nicht nur kurzfristige Online-Flirts, sondern ernsthafte Beziehungen entstehen können.

    Zunächst gibt es die App für München, weitere Städte in Europa sollen folgen. Bislang sei das Projekt eigenfinanziert, eine sogenannte Seed-Finanzierung, also eine erste Kapitalspritze von Geldgebern, stehe kurz vor Abschluss.

    Smartphone-Partnersuche für Städter | NZZ

    Online-Dating ist mittlerweile ein lukratives Geschäft. Einer Marktstudie zufolge wird derzeit am meisten in Grossbritannien gedatet und ein Jahresumsatz von knapp Millionen Euro erwirtschaftet. Tinder hat dabei einen Marktanteil von unter 15 Prozent. Im deutschsprachigen Raum tummeln sich laut der Studie bereits rund Angebote für Singles.

    Mayze tut also gut daran, mehr als nur eines von vielen Partnervermittlungsportalen zu sein. Entsprechend wollen die Macher etwa auch Events veranstalten, auf denen sich die Dater treffen können. NZZ abonnieren.